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Pa Hierin (die Auge» mutt aufschtagend. mit schwacher -Stimme). Laß mich! — Ich will ja alles thun — Gottsey Euern Seelen gnädig!v. Selbitz. Besinnen Sie sich doch!
Walther. Sophie! Kennst du mich nicht?
Pachterin (leise). Geht — geht in Euer Grab!v. Selbitz. Mein' Seel'! Sie hält uns für Gespen-ster. (Er findet die Quittungen.) Was liegen denn hierfür Papiere? (Liest.) „Nachdem mein Vater selig verstor-ben , so quittire ich, als dessen einziger Sohn und Erbe,über zweitausend Thaler Pachtgeld. Karl v. Selbitz" —Donner und Wetter!
Walther. Wie? Der Herr Sohn — ?v. Selbitz. Ich soll todt sepn?
Walther. Mir ist alles dunkel,v. Selbitz. Und mir alles klar und hell, bis auf dasGespenst hier. Herr Pachter, führen Sie Ihre kranke Frauins Haus. Ich werd' jetzt losdonnern müssen, und dasmöchte sie zu sehr erschüttern.
Walther (führt seine Frau ab.)
Vierzehnter Auftritt.
Herr v. Selbitz. Heinrich.
v. Selbitz. Nun reden wir ein Wörtchen zusammen.Wenn du nicht willst, daß mein Stock sich ins Gesprächmischen soll, so bekenne deine ganze Schelmerei. Werbist du?
Heinrich (furchtsam). Bedienter bei dem Herrn Lieu-tenant v. Selbitz.