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auch an die Bezahlung der bewußten zweitausend Thalcrnoch nicht erinnern, wenn ich nicht wüßte, daß solche be-reit liegen.
Pachte rin. Ach, wäre nur mein Mann hier! Ichweiß von den Sachen nichts; bin vielleicht eine armeWittwe —
Lieutenant. Die ich gar nicht drücken will. AberSie wissen, ich bin der einzige Erbe, und die Pachtgelderfind fällig.
Pachterin. Es ist schon manche Post ohne Quittungbezahlt worden.
Lieutenant. Alles weiß ich, obgleich mein Vaterso plötzlich starb, daß er sein Haus nicht bestellen konnte.Er erschien mir aber —
Pachte rin. Daß Gott!
Lieutenant. Drei Tage nach seinem Tode um Mit-ternacht und sprach: „Mein Sohn, ich ward von derWelt abgefordert, eh' ich dir sagen konnte, wie ich mitdem Pachter Walther stehe. Du hast, als mein Erbe,nur noch zweitausend Thaler von Gott und Rechtswegenbei ihm zu fordern, welche, wie er mir geschrieben hat,bereit liegen. Fünfhundert Thaler hat der ehrliche Mann,ohne Quittung von mir zu bekommen, bereits in Abschlagbezahlt. Presse dieses Geld ihm nicht noch einmal ab,oder es wird dir keinen Segen bringen." Dieß warendes Geistes eigne Worte.
Pachterin. Ich wäre des Todes gewesen.
Lieutenant. Anfangs war mir auch nicht wohl zuMuthe; doch faßt' ich mich bald. — Sie haben also ge-hört -
Pachterin. Wohl, wohl. Es kann und mag auchalles so richtig seyn, wie der gute Geist gesagt hat, aber