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Tobias klatschte schon vorläufig in die Hände. DerWagenlcnkcr bot ihm seinen Sitz an, nm selbst eine Probezu machen, und sie ging trefflich von Statten. Da schoßihm plötzlich der Gedanke durch den Kopf, das Vierge-spann zu kaufen und damit bei dem Fräulein vorzufah-ren, weil er durch die Neuheit dieses Aufzuges unfehlbarihr Herz zu erfreuen und zu gewinne» hoffte.
Martin Schlau faßte sogleich, als ihm der Junker denKauf antrug, den christlichen Vorsatz, Jhro Gnaden weid-lich zu prellen. Er stellte sich Anfangs, als könnte erseine Zugthierc durchaus nicht entbehren, und schlug denHandel rund ab. Endlich gab er zwar dem dringendenVerlangen nach, forderte jedoch einen unmäßigen Preis.„Topp! es gilt!" rief Tobias hitzig, und zahlte stehendesFußes die beträchtliche Summe, die er in Gold bei sichhatte. Kaum war das geschehen, so fuhr Martin, wiejene Teufel in die Säue der Gergesencr, unter seineHeerde, holte vier tüchtige, zum Ziehen ebenfalls schonabgcrichtete Schecken heraus, spannte sie vor das Wäglemund rollte, ins Fäustchen lachend, davon.
„Verdammter Kerl!" brummte Tobias. „Du durftestdir nur, wenn ich dich vor Zeiten bespritzte, deinen gro-be» Kittel abwischcn, so warst du trocken: mir aber hastdu die Augen jetzt ausgewischt, daß sic naß werden moch-ten. — Fahr' zum Teufel mit deinen vier Schecken!"
So schalt er dem Schwcinhändlcr, der noch in der Fernelustig den Hut schwang, zwischen den Zähnen nach, beru-higte sich aber bald, trieb Hochselbst die theuer gekauftenRappen in sein Schloß, übergab sie einem Knechte und