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kle'jdung, noch auf irgend eine andere Art als ein liebens-würdiger Sonderling ans,zeichnen könnte.
Darüber nachdenkend, ging er eines Tages vor seinerBurg auf und ab. Da sah er ein Heerde Schweine dieStraße herauf kommen und hinter denselben ein seltsamesFuhrwerk. Vier schwarze, ungewöhnlich große Eber zogenein Wäglcin, auf welchem ein dicker Mann saß, der siewie ein Gespann Pferde lenkte. Mit offnem Munde starrteder Junker die borstigen Rappen an, die immer näherherantrabten.
„Ei, schönen, guten Tag, Musjc Tobies!" rief der dickeMann. „Was, zum Teufel! machen Sie hier?"
Herr von Hopfenbcrg fuhr zusammen und riß die Augenweit auf.
„Sie kennen mich wohl nicht mehr?" sagte Jener. „Ichbin Martin Schlau, der Ihrem seligen Vater manchehrliches Schwein lieferte und manchen Krug mit ihmtrank. Ich sehe Sie noch im Kinderkäppchen vor mir hcrum-laufen. Sie versteckten sich immer hinter den großen Bier-tonncn, die im Hofe standen und beschossen mit einerSpritzbüchse die vorbeigehenden Leute. Mir selbst thatcnSie diese Ehre bisweilen an, Sie loser Müsse Tobies!"
„Diesen gar zu vertraulichen Hausnamen muß ich mirVerbitten, mein Lieber!" sprach der Junker stolz. „JeneZeiten sind vorbei. Aus Kinder werden Leute."
„Sie haben Recht!" antwortete der alte Bekannte. „Neh-men Sie mir's nicht für ungut, Musjc Stroh!"
„Auch diesen Namen führ' ich nicht mehr," versetzteTobias verdrießlich. „Ich heiße jetzt Herr von Hopfen-berg und besitze dieß Rittergut."
„Jst's möglich?" rief der Schweinhändler und zog schnellden Hut ab. „O, was für große Dinge kann das liebe