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von Nomanen herausgcben, und ich wolle hiermit sogleichauf hundert Eremplare von jedem derselben unterzeichnen.Der Mann war außer sich vor Freude, und bat mich, wieich erwartet hatte, zum Abendessen. Da machte ich dennBekanntschaft mit Marianen, fand sie allerliebst, entdeckteihr, daß ich dein vertrautester Freund sep, und erhielt vonihr den Auftrag, tausend zärtliche Gruße an dich zu be-stellen."
„Des andern Tages kam ich auf den Einfall, dich Gc-spenstersuchcr zu necken. Ich kaufte zu diesem Behuf ver-schiedene nöthige Dinge; andere lieh mir mein alter Be-kannter, der Schauspieldirector. So ausgerüstet, fuhr ichmit Anbruch des dritten Tages dir nach, und bekam dichglücklich zn Gesicht, als du gegen Abend in das großeDorf einwandertcst, das zwei Gasthvfe hat, die beide mitMarktlenten besetzt waren. Du zogst vor meinen Augenin den ersten ein; ich fuhr in den zweiten und schickte diePostpferde zurück. Als cs ganz dunkel geworden war,begab ich mich, mit dem entliehenen Sonntagsrocke desHausknechts angethan, in deine Herberge, ließ mir einenKrug Bier geben, und ging mit einem verbundenen Auge,mit einem schiefen Munde, und auf einem Beine hinkend,immer vor dir herum. Ich belauschte dich, wie du mitder Alten die Rockcngesellschaft verabredetest, die sich desfolgenden Abends in deiner Stube versammelte. Der Wirth,dem ich zwei Dukaten in die Hand drückte, erlaubte mir,im Nauchfange hinabzufahrcn, hielt mir selbst die Leiterdazu, zeigte mir einen Ort, wo ich mich nachher versteckensollte, und spielte, als er zum Schein das Gespenst ge-sucht hatte, seine Rolle ganz meisterhaft."
»Ich verfolgte dich nun, doch immer zugleich dir aus-