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dene Berge versprach, schon so bald gelegt werden sollte.Aber Mariane, die cs nicht wußte, was die beiden Män-ner weiter verabhandelt hatten, bezeigte wenig Vergnügenüber die abenteuerliche Reise, und der Name der Löwen-burg schien ihr eben so unbehaglich, als ihrem Stiefvaterzu sepn. Rudolph hätte sich gern dieses Räthsel von ihrlösen lassen; aber Wolfgang bewachte die jungen Leuteden ganzen Abend, und sie mußten sich trennen, ohne daßein Gespräch unter vier Augen zu Stande kam.
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Nach drei kleinen Tagereisen, die kein bedeutendes Er-eigniß merkwürdig machte, kam der Wanderer Abends inein Dorf, wo er die Nacht über bleiben wollte. Ein na-her Jahrmarkt hatte das Wirthshaus mit Gästen gefüllt.Ei» Wettgcschrei von hundert Stimmen durchtobte dieSchcnkstube. An dem einen Tische saßen Pfefferküchlcr bei-sammen und zogen aus Napoleon los. Sic bethcuerten:wenn er noch länger geherrscht und die Sperrung der Hä-fen fortgesetzt hätte, so wäre bald das ungeheure Unglückentstanden, daß die halbe Welt keinen Pfefferkuchen mehrzu essen gehabt hätte. — Eine lange Tafel hatten beur-laubte Soldaten eingenommen, und zwei Großsprecher, dieeinander zu überschritten suchten, erzählten ihre Kricgstha-ten mit solcher Hast, daß der Hauch ihres Mundes vonZeit zu Zeit die Lichter auslöschtc. — Am dritten Tischebefanden sich acht oder neun finstre Schuster, und mittenunter ihnen ein hochgelahrter Schulmeister, der ihnen denberühmten Jakob Böhme und den ehrlichen HansSachs als Zunstgenossen bekannt machte. — Am viertenTische erzählte eben, als Rudolph hinzu trat, des Gast-