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nen Worten bedanken; sic drängte mich aber fort, umAnstalt zu treffen, daß mein Gepäck auf ihren Wagen ge-bracht werde.
Gehorsam flog ich aus dem Garten. Im Hause, durchwelches ich gehen mußte, überfiel mich ein Schrecken, weileben der wilde Jäger, mit der Büchse in der Hand, ausder Paffagierstubc trat. Bestürzt kehrte ich um: doch Ma-dame Ferbcr, die mir auf dem Fuße gefolgt war, triebmich wie einen feigen Soldaten wieder ins Feuer. „Ma-chen Sie ruhig Ihr Geschäft!" sagte sie. „Ich werde in-dessen mit diesem Herrn ein Wörtchen sprechen."
Sic ging mit ihm in dasselbe grüne Sprachzimmcr, wosic sich kurz vorher mit mir unterredet hatte. Aber schon nach-fünf Minuten kam sie zurück. Unser Wagen war zur Ab-fahrt bereit. Wir stiegen ein. Der Förster fluchte gräß-lich im Hause. Mir ward Angst, er möchte mir eine Ku-gel auf den Pelz schießen. Ich krümmte mich daher aufdem Boden des Wagens zusammen, und in dieser Jgels-lage blieb ich, bis wir das Posthaus so weit hinter unshatten, daß mich von dort her kein Schuß mehr treffenkonnte.
Madame Fcrber lachte mich aus. „Ich fürchte mich nichtvor ihm," sagte sie. „Ich gab ihm eben jetzt, indem ermit seinem Mordgewehre vor mir stand, einen Korb, odervielmehr nur ein neues Trage band; denn den Korb hater schon längst." —
„Aber wird nicht auch dieses Trageband wieder reißen?"wandte ich ein.
„Wohl möglich!" antwortete sie.
„Das beste Mittel," — fuhr ich mit unbeschreiblichemMuth heraus — „das unfehlbarste Mittel, eines solchen