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ren erfuhr ich, Rosa's Mutter habe sich von P" wcgge-wandt, und mein sogenannter Vater scy dort gestorben.Mit seinem Tode erlosch mir jede Hoffnung, über meinedunkle Herkunft Licht zu erhalten. Ich wählte meinenVornamen, mit dem man mich von Jugend an rief, zumGcschlechtsnamen, und bediene mich seiner noch jetzt dazu."
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Herr Jonas hat abermal das Unglück, seinemFeinde nützlich zn werden.
Es ist nun darüber Aufschluß zu geben, warum Wind-mantel eigentlich horchte.
Er ging, als Franz und Moritz in einem warmen Wort-wechsel begriffen waren, von ungefähr an der Thüre vor-bei, sah Letztem mit ungestümen Schritten hcrauskom-mcn, schloß aus dem allen auf ein merkwürdiges Ercig-niß, dessen Knude vielleicht dem Herrn Bulling angenehmseyn könnte, und geschwind legte er sein Ohr an. Esentging seinem leisen Gehör von dem erstem Theile derErzählung kein Wort. Er bedauerte nur, daß ihn Mo-ritzens Dazwischenkunft hinderte, den Nest der interessan-ten Geschichte zu vernehmen. Doch er wußte die Haupt-sache: daß sein Herr weder Namen noch Vaterland hatteund mit einem Mädchen entlaufen war. Das schien demHorcher schon genug, seinem künftigen Schwiegervater —denn er rechnete fest auf eine Verbindung mit Wilhelmi-nen — eine herzliche Freude zu machen.
Er eilte noch am späten Abend zu ihm und berichteteFranzens Abenteuer, mit witzelnden Glossen verbrämt.