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Hause, stopfte sich eine Pfeife, berechnete seine Ansprüchean den Schwiegervater, warf sich ohne LiebeSqual aufsein einsames Lager, und schlief fröhlich ein.
Am folgenden Tage übersandte er dem Schuldner dasVerzeichniß seiner Anforderungen, worin auch die zerschlitz-ten Beinkleider nicht vergessen waren. Jonas hatte dieganze Nacht kein Auge geschlossen, und indessen überlegt,daß er aus vielen Gründen seinen Schwiegersohn nichtentbehren könne. Er machte sich also zu ihm aus, undcs kam zu einem gütlichen Vergleich. Ein Thcil der ver-bürgten Lotteriesumme ward, nebst der versprochenen Aus-steuer, sogleich baar bezahlt; der Rest blieb gegen billigeJahrzinsen in der Handlung stehen. Die Frau Stadtdi-rectorin hielt nun einen feierlichen Einzug ins Haus ihresGemahls, und die versöhnten Männer beeiferten sich durchtägliche Zusammenkünfte und andere Freundschaftsbezeugun-gen, die sie sich im Angesicht der Stadt erwiesen, das An-denken der ärgerlichen Austritte des Hochzcittagcs auszu-löschen.
Indem so, dem Außenschein nach, der Himmel voll Gei-gen hing, kam ein Regierungsbcfchl, der den Magistratmit etwas bedenklichen Ausdrücken aufforderte, das Ori-ginalprivilegium des Alleinhandels, dessen Jonas Bullingsich anmaßen wolle, sammt den darüber ergangenen altenRathsakten ohne Verzug cinzusenden. Der Stadtdirectorgehorchte mit Zittern und Zage»; und ehe er sich nochvon diesem Schrecken erholte, folgte ein anderes Nescript,das von den Schiffern, denen Bulling einst die bekannteWafferschlacht lieferte, veranlaßt worden war. Sie hattensich beschwert, daß sie in Fehdingen keine Genugthuungerhielten, und cS ward dem Rath darüber Verantwortungabgefordcrt. Herr Schneller entwarf sofort einen Entschul-