Geschäften brauchbar und thättg war, und sich noch nichtder geringsten Untreue verdächtig gemacht hatte.
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Das Hochzcitmahl.
Die Edlen des Raths fuhren unablässig fort, über denAufschub des Berichts zu eifern, und sie hatten es dock-gar nicht nöthig, da der planmäßige Schildkrötcngang derSache von Herrn Jonas selbst gcbilliget ward. Der Di-rcctor ärgerte die guten Leute bis beinahe zu seiner Hoch-zeit. Wenige Tage zuvor machte er sich endlich an dasgefährliche Geschäft. Er übersandte der Regierung Bul-lings Klageschrift; die neugeborenen alten Rathsakten unddie eben so beschaffene Originalurkunde behielt er aber nochan sich. Das Glück, dachte er, thut große Dinge in derWelt, und steht auch uns vielleicht bei, daß diese Papierenicht zur Ansicht verlangt werden.
Herr Jonas und seine Gemahlin trafen indessen Anstal-ten, Dorchens Ehrentag glänzend zu feiern. Man solltemit Staunen sehen, was reiche Leute vermögen. Sic woll-ten sich durch Prunk und Uebcrflnß in Fehdingens Chronikunsterblich machen. Der ganze wohlweise Rath und alleVornehme des Orts wurden von einem gravitätischen Hoch-zcitbitter mit vielem Wortgepränge eingeladcn. Die thcuer-sten Leckereien, sammt Köchen und Musikanten, kamen ausder Hauptstadt an. Kurz, Herr Jonas richtete sich ein,an Einem Tage so viel aufgehen zu lassen, als er einJahr lang durch Wucher aller Art seinen Mitbürgern ab-gezwackt hatte.