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Geistern nicht erzeigte. Windmantel öffnete seine Brief-tasche und übergab ihm das Loos.
„Lieber Mann," — sagte der Director, und wusch sichvor Verlegenheit trocken die Hände — „Ich bedaure sehr,daß ich dieses Blättchen ablehnen muß. Die Zeiten sindjetzt schwer; das baare Geld wird immer seltener; undein Sperling in der Hand ist besser, als eine Taube aufdem Dache. Kurz: die Einlage, die ich noch zu bezahlenhätte, inkommodirt mich, so wahr ich ein ehrlicher Mannbin! Herr Franz mögen daher die Güte haben, mich vondem Loose srcizusprechen. Es wird nicht an Gelegenheitfehlen, es anderswo unterzubringen." —
Windmantel zuckte die Achseln, steckte das Loos wiederein und trat ab. Der Director, dem nun ein Stein vomHerzen war, begleitete ihn freudig bis an die Treppe, undbelud ihn hier noch mit tausend Empfehlungen an seinenHerrn.
Als Windmantel Rapport erstattet hatte, legte Franzmit Lächeln das Loos in sein Pult und rächte sich ansder Stelle: er übersandte dem Director die dafür bezahl-ten sechs Dukaten, die er, nach der Regel, nicht zurück-fodern und nicht mit Ehren annehmen konnte. Aber ernahm sie an und ließ sich herzlich bedanken.
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Windmantcl ist glücklicher als sein Herr.
Franz war in diesen Tagen nicht frohsinnig. Die Kämpfemit Bnlling und dessen Söldner hatten an sich keinen nach-theiligen Einfluß auf sein Gemüth; sie ergötzten ihn viel-