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5 (1847) Franz und Rosalie. Magister Zimpels Brautfahrt
Entstehung
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herrschte. Er sah voraus, er würde Ocl in die Glut gie-ßen, wtzin er seinem Prinzipal die Wahrheit ohne Schminkevertrüge; drum meldete er ihm; Herr Bnlling lasse sichempfehlen, und werde den Brief gelegentlich beantworten.

Wahrscheinlich mit Fcucrbränden!" sagte Moritz.Ichtraue dem Dickkopf nicht."

29 .

Der Blumentopf.

Die beiden Wächter umschlichen, als die Nacht unge-brochen war, von allen Seiten das Haus, und verbargensich bisweilen in nahen Schlupfwinkeln, aus welchen siees beobachten konnten.

In den ersten Stunden bemerkten sie keinen verdächtigenMenschen; aber nach Mitternacht erschien eine vermummteGestalt, die sich bei jedem scheuen Schritte, den sie that,vorsichtig umsah. Die versteckten Wächter rührten sichnicht. Etwas beherzter nahm sic nun ihren Weg nach demHintergebäude des Kaufhauses, und näherte sich einem Wa-gcnschoppen, den mau mit Willen für sie, wie einen Mei-senkasten, halb offen gelassen hatte. Sic trat an die Thürund hustete einige Mal, um zu versuchen, ob man ihrein: Wer da? zurufen würde. Es geschah nicht. Sieschlüpfte hinein.

Die Wächter ließen sie darin so lange wirthschasten, alses ihr beliebte. Nach zehn Minuten steckte sie den Kopfwieder heraus und blickte schüchtern umher, ob es in derGegend geheuer sey. Jetzt sprangen die Wächter zu, undergriffen den fliehenden Nachtgeist beim Mantel, den er