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5 (1847) Franz und Rosalie. Magister Zimpels Brautfahrt
Entstehung
Seite
72
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cin Halbes Dutzend leichte Holländer, die sich der jüdischenBeschncidung hatten unterwerfen müssen, und empfing da-gegen eine Anweisung aus Fortunens Schatzkammer.

Da nun nach der eben gemachten traurigen Erfahrungkeine Spende weiter zu erwarten war, so befahl er seinerDienerin, die eroberten Waarcu nach Hause zu tragen.

21 .

Man erfährt, wem der Strom bei Fehdingencigenthümlich gehört.

Mißtrauisch folgte der Director dem Mädchen in eini-ger Ferne und ließ den köstlichen Korb nicht aus den Au-gen. Aber mit unbeschreiblichem Schrecken erblickte erplötzlich eine Person, deren Begegnung ihm jetzt die wi-drigste war, die ihm aufstoßen konnte. Jonas kam mithastigen Doppclschrittcn, den Stock wild vor sich her schwin-gend, des Weges daher, hielt das Mädchen an, und durch-wühlte wie cin Visitator den Korb.Weiß Sie wohl!"brummte der Bär,daß ich Fug und Macht hätte, dicßlumpige Bettelgut wcgzunchmcn und in den Strom zuwerfen? Doch eben weil's Bettelgut ist, will ich's pas-firen lassen. Zieh Sie im Frieden!"

Indessen schlüpfte der feige Director hinter ein Schil-derhaus , das noch vom Kriege her am Wege stand, undvon der bequemen Polizei bis jetzt geduldet wurde, weilcs durch eingcrammelte Pfähle an den Erdboden befestigetwar, und sich also nicht ohne Mühe wcgschaffcn ließ. Da-hinter versteckte sich Schneller vor dem annahendcn Gro-bian. Um jedoch die Zuschauer an Fenster und Thürcn