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Der erste Kunde.
„So wahr ich ein ehrlicher Mann bin, die Herren ta-feln noch!" ricf's durch die aufgehende Thür. Der Direc-tor trat herein. Hinter ihm ein Dienstmädchen mit einemgroßen leeren Korbe. Franz und seine Tischgenosscn stan-
„Rnhe, Ruhe, ihr Herren! Ich pasche sonst gleich wie-der ab."
Er ließ sich einige Gläser Burgunder gefallen und er-klärte dabei: er komme blos darum so zeitig, damit erdie Ehre habe, Franzens erster Knndmann zu sehn.
„Nun, so wollen wir denn sogleich den Laden einwci-hcn!" sagte Franz.
Sie zogen, wie in Procession, aus dem schwarzen Rit-ter ins Kaufhaus. Schneller und Moritz führten Fran-zen in der Mitte; Lorenz und Monsieur Windmantclfolgten.
Herr Schneller stellte sich, als er in den Laden trat,
ganz geblendet von der zierliche» Ordnung und Fülle des-selben; doch Moritz sagte: sie erwarteten des nächsten Ta-ges ein Schiff mit Maaren, die dem Gewölbe ein nochviel stattlicheres Ansehen geben würden.
„So recht!" rief Schneller: „Dem alten Knasterbartda drüben znm Trotz, die Sache recht mit Ernst ange-griffen!" —
Er ließ sich einen halben Centner Kaffe und einige HüteZucker abwiegen, füllte mit noch mchrern Maaren dendazu mitgcbrachten geräumigen Korb, und forderte dieRechnung, die er sich, nach kläglicher Vorstellung der ge-