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gekehrt im gewöhnlichsten Menschen der kurze Abriß zumsonderbarsten): — er ist einer der unglücklichen Großen,die zu viel Genie, zu viel Ncichthum und zu wenig Ruheund Kenntnisse haben, um glücklich zu bleiben — ste HetzenFreude statt der Tugend und verfehlen beide, und schreienzuletzt über jeden bittern Tropfen, der ihnen in einem Zucker-hut ekngegeben wird — gleich der Silbcrfläche sind sie geradein der Zcrschmelzung durch Freuden-Feuer am geneigtesten,sich mit einer dunkeln Haut zu überziehen — ihr Ehrgeiz,der sonst durch Plane die Leerheit deö vornehmen Lebensbedeckt, ist nicht stark genug gegen ihr Herz, das in dieserLeerheit verwelkt — sie thun Gutes aus Stolz, aber ohneLiebe dazu, sie spielen mit dem auSgekernten Leben wie miteiner Locke, und halten es nicht einmal der Mühe wcrth, esabzukürzen — aber doch halten sie es dieser Mühe Werth,wenn ihnen, indeß sie in diesem Nachtfrost der Seele da-stehen, außen lächelnd und kalt, innen überglüht, ohne Hoff-nung, ohne Furcht, ohne Glauben, entsagend, spielend undzugeschlossen, wenn ihnen ein Todesfall, ein großer Schmerz
ins unglückliche Herz greift.-Ach armer Lord! kann
denn deines nicht eher als unter der Decke des schwarzenMarmors ruhen?
Ach armer Lord! wiederholte unaufhörlich sein Sohn,der nach Maienthal mit einer gepreßten Seele ging. Außenum ihn war der Himmel still; ein großes Gewölk überdeckteihn ganz, aber es stand ringsum auf einem blauen Saumam Horizont. Hingegen in Viktors Brust zogen Luftströmegegen einander und wirbelten sich zu einer Windhose zusam-men, die Bäche austrinkt und Bäume aufzieht. — SeinVater hing bleich in diesem Sturm. — Viktors künftige
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