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Dichtkunst, Philosophie und Religion, aber als Mittel; sieachten Reichthum, statistischen Landesflor und Gesundheit,aber als Zwecke — sie ehren in der reinen MathesiS und inreiner Weibertugend nur beider Verwandlung in unreinefür Fabriken und Armeen, in der erhabnen Astronomie nurdie Verwandlung der Sonnen in Schrittzähler und Weg-weiser für Pscfscrflotten, und im erhabensten maZister le-K6„8 nur den anködernden Bierkranz für arme Universi-täten. —
Die zweite Meinung ist wenigstens der ersten entgegenund besser: dem Lord ist, wie andern großen Menschen, dieLausbahn das Ziel, und die Schritte sind ihm die Kränze— Glück unterscheidet sich bei ihm von Unglück nicht imWerthe, sondern in der Art; ihm sind beide zwei zusam-menlaufende Rennbahnen zum Ewigkeit-Ringe der inner»Erhebung — alle Zufälle dieses Lebens sind ihm bloße Rechen-crempel in unbenannten Zahlen, die er durchmacht, abernicht als Kaufmann, sondern als Jndifferenzialist und Alge-braist, welchem die Produkte und die Multiplikanden gleichlieb sind, und dem es einerlei ist, mit Buchstaben oder mitZentnern zu rechnen.
Wahrhaftig, der Mensch hat sich fast eben so viel vor-zuwerfcn, wenn er mißvergnügt, als wenn er lasterhaft ist;und da cs auf seinen Gcdankcnozean ankömmt, ob er ausihm die unterste Hölle oder ein Arkadicn-Otaheiti als Inselheben will: so verdient er alles, was er erschafft....
Gleichwol ist die dritte Meinung die wahre, und zu-gleich die meinige: der Lord, so sehr er ein indeklinabler Menschzu scyn scheint, der nach nichts geht, sondern ein Verbum inmi ist, hat doch folgendes Paradigma — (und so liegt um-