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gegen Agathe und gegen den Freund häng' er seine Fädenaus, lasse sie vom Winde zwischen dem Fürstcnschlosse undPfarrhause aufspannen, spinne immer einen über den andern,diö endlich sein Vater, der Minister Schleimes, das rechteNetz zum Umwickeln des Fanges zusammcngezwirnt hätte....Ich gesteh' es, durch diese Vcrmuthung geht mir ein Lichtüber tausend Dinge auf. —
Viktor erstaunte ärger als wir, und schlug dem Lordvor, ob er nicht ohne Schaden seines Eides Klotildcn seinenEintritt in diese Mysterien offenbaren könnte, da er zweiGründe dazu hätte: erstlich werde ihrer Delikatesse die Ver-legenheit über den Schein erspart, den ihre schwesterlicheLiebe sonst nach ihrer Meinung in seinen Augen habenmüßte '*) — zweitens behalte man ein Gcheimniß besser,wenn nur noch Einer daran schweigen helfe, wie von MidasBarbier und dem Schilfrohr bekannt sei — der dritte Grundwar, er hatte mehre Gründe. Natürlicher Weise schlug esihm der Lord nicht ab.
Ucbrigens führte er seinen Viktor mit keinem pedanti-schen Marschreglement aus die Eisbahn und Stcchbahn desHofes. Er ricth ihm bloö, niemand zu absichtlich zu suchenund zu meiden — besonders das Schlcunesschc Haus — blosseinen Freund Flamin, den Matthieu lenke, abzuzäumen undihn, anstatt am Zaume, lieber an der freundschaftlichen Handzu führen — bloö den Rang eines Doktors zu begehren undmehr nicht. Er sagte, Regeln vor Erfahrungen wären Geo-metrie vor dem Staarstcchcn. Sogar nach der Ernte der
Daher sic auch, so lange Viktor im Pfarrhausc war, derGesellschaft FlaminS auswich.