252
Schulter hängen: die Sache ist nicht wahrscheinlich und nichterheblich; inzwischen dürft' ich doch im künftigen Herbste —denn ich setzte mir's einige Herbste vor, nun aber erinnertmich Kncf mit seinem Hunde daran — sobald die Stettinerzeitigen, einen Spiegel nehmen und mich von hinten be-sehen. — Und aus demselben Grunde schiebt diese StettinerFruchtschnur die Rückkehr des Lords, wenigstens die Uebcr-gabe und Erkennung der Kinder, auf die Hcrbstzcit ihrerRöthe auf. —
Ich mache mir kein Bedenken, hier eine satirische Notemeines Korrespondenten zu übergeben. „Stellen Sie sich„(schreibt er) bei dieser Nachricht, als thätcn Sie cs aus mein„ Geheiß, und erzählen Sie des Lords Erposizion und Offen-barung, wenn Sic sie einmal erzählet haben, Ihrem Leser„ganz ruhig zum zweitenmal; damit er sie nicht vergißt oder„verwirrt. Leser kann man nicht genug betrügen, und ein„ gcschcidtcr Autor wird sic gern an seinem Arm in Marder-„eisen, Wolfgruben und Prellgarne geleiten." Ich bekenn'cs, zu solchen Pfiffen hatt' ich von scher schlechten Ansatz —und bringt es überhaupt nicht mir und dem Leser mehr Ehre,wenn er's gleich aufs erstemal behält, daß Flamin Jennersnatürlicher und Le Bants angeblicher Sohn ist — daß desPfarrers seiner blind und nicht da ist— daß noch drei odervier andre Jenners Kinder aus den gallischen Seestädten
Nachkommen-mehr Ehre, sag' ich, als wenn ich'ö jetzt
ihm zum zweitenmale (im Grunde wär's zum drittcnmale)vorkäucn müßte, daß Flamin Jenners natürlicher und LeBants angeblicher Sohn ist, daß des Pfarrers seiner blindund nicht da ist, und daß noch drei oder vier andre JennersKinder aus den gallischen Seestädten Nachkommen? Ich frage.