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war, seine Freiheit (Sklaven kämpfen für eine fremde) so-gar mit dem Tode sonst guter Menschen und Freunde zubezahlen. —
Ende des erbettelten Extrablättchens über die grö-ßere Freiheit in Despotien.
Das Ertrablättchen und der dritte Akt sind aus, aberdieser war ernsthafter und kürzer, als jenes.
Vierter Akt. Indem ich den Vorhang herab undwieder hinauf warf: setzte ich die Welt aus dem kürzestenAkt in den längsten. Zur Prinzessin — die setzt, wie diedeutsche Rcichsgeschichte meldet, sitzt — trat ihre Landsmann-schaft*), die weder sehr ehrlich, noch sehr dumm aussah,die Obcrhofmcisterin, der Hofbeichtvatcr, der Hof-Aeskulap,Damen und Bedienten und alles. Dieser Hofstaat nimmtnicht Abschied — der ist schon in Geheim genommen — son-dern rckapitulirt ihn blos durch eine stille Verbeugung. Dernächste Schritt aller Welschen war aus dem Mittelzimmernach — Italien.
Die Jtaliäner gingen vor Sebastians Waarcnlagervorbei und wischten aus ihrem Gesicht, dessen feste Thcileen Iiant-reliel waren — die deutschen waren 6ir lms-i-eliel'— einen cdlern Schimmer weg, als jener ist, den Höfe ge-ben:— Viktor sah unter so vielen akzentuirtcn Augenknochendie Zeichen seiner eignen Wehmuth vervielfältigt, die ihnfür das willige fremde Herz beklemmte, das allein zurück-blieb unter dem frostigen Thron- und Wolkenhimmcl der
*') Der Flachscnfingische Hofstaat küßte zwar die Hand eher;aber man wird schon sehen, warum ich's umkehre.