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schig, sag' ich, solche ans Komische gränzendc Aufzüge sowiedcrzugeben, daß der Leser die Würde merkt und so wenigdabei lachen kann, als spielte er selber mit. Es ist wahr,ich darf ein wenig auf mich bauen, oder vielmehr daraufbauen, daß ich selber an Höfen gewesen und den angeblichenKlaviermcister gemacht (ob dieser eine Maske höherer Wür-den war oder nicht, lass' ich hier unentschieden); man solltealso von einem Vorzug, der mir fast vor der ganzen schrei-benden Hanse zu Theil geworden, und dem ich wirklich mein(von einigen) in der Hof-8cienlia meckia entdecktes Ucber-gewicht über die schriftstellerische so niedrige Schiffmann-schaft gern verdanke, davon sollte man sich fast außerordent-liche Dinge versprechen. — Man wird aber schlimm abfah-ren; denn ich war nicht einmal im Stande, meinem ZöglingGustav den Krön-Prozeß in Frankfurt so ernsthaft vorzu-tragcn, daß dieser aufhörte zu — lachen. So wußte auchJorik niemals so zu schelten, daß seine Leute davon liefen,sondern sie mußten cs für Spaß halten.
Mein Unglück wär's gewesen, wenn ich die Uebergabeder Prinzessin — anfangs dacht' ich freilich, es wäre dannmehr Würde darin — unter dem Bilde einer mit einemThürspan besiegelten Haus-Nebcrgabe an Gläubiger abge-schildert hätte, oder wie eine Uebergabe eines Feudums durchinvestlluea pme 2011 am — oder ammliim — oder pmrllaculum soenlarem *). --Ich bin aber zum Glück darauf
*) Ein König von Frankreich schickte einmal einem Vasallenitlum dacnlnin, gno 86 8N8t6ntadat, in 8)'mbol»m tracki-tioni8 zu. ,tn IH8N6 <Uo88. Aus du Frcsnc Glofsario istmeines Wissens noch kein guter und brauchbarer Auszugfür Frauenzimmer geinacht worden.