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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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blcibsel von Wachsfackeln, die das Gesandtcn-Pcrsonalewcggeworsen hatte, in Händen, und wollten mich bis zumeinem Hauswirth leuchten für wenige Kreuzer .... 8t»I-

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Viktor eilte am Morgen ins Schloß. Er bekameinen kaufmännischen Anzug und die Bude. Um zehn Uhrfiel dieUebergabe" der Prinzessin vor. Die drei Zim-mer, worin sie Vorgehen sollte, lagen mit ihren Flügelthürcnseinem Kaufladen entgegen. Er hatte die Prinzessin nochnie gesehen außer die ganze Nacht in jedem Traumund konnte alles kaum erwarten . . .

Und der Leser auch: schneuzt er nicht jetzt Licht undNase füllt Pfeife und Glas ändert die Stellung,wenn er aus einem sogenannten Lese-Esel reitet drücktdas Buch glatt auseinander, und sagt mit ungemeinem Ver-gnügen:auf die Beschreibung spitz'ich mich gewissermaßen!"

Ich wahrlich nicht; mir ist, als sollt' ich arquebousirtwerden. Wahrhaftig! ein Infanterist, der mitten im Win-ter Sturm läuft gegen eine feindliche Mauer vom dickstenPapier in einer Oper, hat seinen Himmel auf der Erde,mit einem Berghauptmann meines Gelichters verglichen.

Denn einer, der Kaffee trinkt und eine Beschreibungvon irgend einem Schulaktus des Hofs machen will z. B.von einem Courtag von einer Vermählung (im Grundevon den Vorerinnerungcn dazu) von einer Uebergabeein solcher Trinker macht sich anheischig, Auftritte, derenWürde so äußerst fein und flüchtig ist, daß der geringstefalsche Nebenzug und Halbschatten sie völlig lächerlich macht

daher auch Zuschauer wegen solcher dazu gedachter Ne-benstriche über sie in nnturn lachen er macht sich anhei-