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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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andres Kind ernährte, als den Amor; aber ich schmeicheltemir nachher, eine Person, die weder eine Theater- noch eineKronprinzessin ist, werde nicht so strenge als andre beurthciltwerden, wenn sie Kinder hat oder Milch. . . .

Eh ich sage, daß Klotilde kam, will ich^sic, da sie achtQuartiere hat wiewol mancher Magnat, der sechzehnadlige Quartiere hat, doch noch ein siebzehntes gemauertessucht, wo er schläft ein wenig entschuldigen, daß sie inein bürgerliches ging; cs kömmt ihr aber in der That nichtszu statten, als daß sie auf dem Lande war, wo oft das äl-teste Blut keinen bessern Umgang habhaft wird, als bürger-lichen, wenn's nicht etwan Vieh ist, das auch einige nichtunkluge Kavaliere wirklich vorziehen. . . .

Es schlägt fünf Uhr die Schönste tritt herein derMond hängt wie ein weißes Blütenblatt aus dem Himmelauf sie herab das freudige schuldlose Blut in St. Lünesteigt wie die Fluth unter ihm auf alles ist umgc-klcidet. . . .

Aber das sechste Kapitel ist aus. . . .

Und da der Spitz mit dem siebenten noch nicht daist: so können ich und der Leser ein vernünftiges Wort miteinander reden. Ich gestehe, er schätzt mich und mein Thunlange, er sieht ein, alles ist im schönsten biographischenGange, der Hund, meine Wenigkeit und die Helden dieserHundstage. Ich habe auch nie abgeläugnet, daß er immermehr von dem Glanz und Blitze dieser Fußgeburt werde ge-blendet werden, da ich so sehr daran wichse, reibe und bohne,mehr als an einem Mcnschcnstiescl oder militärischen Roß-huf iu Berlin Ja ich brauche aus keiner Tasse voll Kaffee-satz cs mir erst wahrsagen zu lassen (denn ich erseh' schon