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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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fächeln und aufgewachte Brummfliegcn das vorgeschosscncGezweig von den Fenstern zurückbinden die Orangerie,die aus hundert Blüten eines Pomeranzcnbaums bestand, ansdem Pfarrhause in die Garten-Straße herunterhcben, des-gleichen ein invalides Klavier, dessen Tanzboden nicht so oftals sein Saitenbezug gesprungen war. . . Der ernsthafteFlamin wurde vom lärmenden Sebastian zu diesen Haupt-uud Staatsakzioncn mit gezwungen, und zwischen ihnen mußtein dieser Vorsagd der Freude das gequälte EpmannischeGesicht arbeiten, an das Viktor die nöthigsten Ermahnungenhielt:Herr Gevatter, wir können nicht ernsthaft und fleißiggenug seyn es kann von diesem Feste noch an Ortengesprochen werden, wo cs Einfluß hat aber ein Mittel-weg zwischen Fürstcnpracht und Belgischer Knauserei wird,denk' ich, das vorteilhafteste Licht auf uns werfen."Esging alles gut sogar das Gewölk zerwarf sich Klotildewollte kommen der Primas des Festes, dem zu Ehrender Kirchgang war, der kleine Sechswöchner, memorirtc lautan seiner Rolle, die er nach fünf Uhr zu machen hatte, unddie, wie bei mehren Helden von Festlichkeiten, in nichts be-stehen sollte, als in Schlafen.-

Das Memoriren bestand darin, daß er in einem fortwachte und schrie nach dem Busen, in dem der Schöpfer ihmdas erste Manna in der Lebenswüste bereit gelegt. Abernicht eher als um fünf Uhr stillte die Mutter ihn mit demmütterlichen Schlaftrunk, und ließ den kleinen Sprecher Kehl-deckel und Augcndeckel mit einander schließen. Anfangs hätt'ich'ö beinahe aus Achtung gegen die Pfarrcrin unter-drückt, daß sie säugte, und so, gleichsam wie ein Walisischnoch unter die Säugethiere gehörig, an ihrem Busen ein