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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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worden, sah der Teufel wir hätten bis Abends um vierUhr keine Lust gehabt, sondern Hundearbeit dann wär'slosgegangen, das Essen im Gartenhaus, das Gratulircnund Salutiren und wahrer Spaß. . . . Euch ist er auchnoch bcschcert; mir aber schenkt nur, wenn der Püster unddie Bibel nicht erscheinen, etwas Nuß und Asche (die etwavom Abcndschmause nachblcibcn), damit ich damit dem Fuchs(Pferd) das Gebiß abbürstc und Abends kann ich nebendem Gartcnhause den Rcttig aussäten."

Hier mußte er mit der niedergelassenen Flagge seinesKopfes, mit der Trottelmütze, den eintrctcndcn Britten salu-tiren als dadurch aus der Mütze ein Haar-Büschel aus-stel, der zwar nicht die gesuchte Bibel, aber der verloren gege-bene Püster war. Es muß nämlich die Denk- und Lese-Welt,der man oft die wichtiger» Thatsachcn nicht hintcrbringt, amwenigsten um diese kommen, daß der Hofkaplan so wieMenschen aus Menschen gerissen werden, um die übrigen zuübertreffen und zu beherrschen gerade so die Haare, diesein Kamm auözupstc, in einen Pelz-FaSzikel oder Haar-Verein zusammenwickelte, um damit die übrigen, die nochstanden, einzupudern, welches nun wol vom erhabensten Geistund Pentameter nicht anders zu benamsen ist, als einHaar-püster. Gleichwol wurde Epmannö Gesicht länger als dieMütze; er ließ diese Spritze des Farbenpulvcrö des Kopfeskalt da liegen und sagte)mach' ich nicht die Bibel ausfin-dig: so seh' ich nicht ab, wie mich dieser Schopf allein her-ausziehen will."

Wie vor Luther die Bibel, wurde setzt die Cansteinischemit ihren schwarzen Käser-Flügeldecken gesucht. Wenn etwasdiesen harten Schlag noch herber machen konnte, ffo war'S