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„worden, sah der Teufel — wir hätten bis Abends um vier„Uhr keine Lust gehabt, sondern Hundearbeit — dann wär's„losgegangen, das Essen im Gartenhaus, das Gratulircn„und Salutiren und wahrer Spaß. . . . Euch ist er auch„noch bcschcert; mir aber schenkt nur, wenn der Püster und„die Bibel nicht erscheinen, etwas Nuß und Asche (die etwa„vom Abcndschmause nachblcibcn), damit ich damit dem Fuchs„(Pferd) das Gebiß abbürstc — und Abends kann ich neben„dem Gartcnhause den Rcttig aussäten."
Hier mußte er mit der niedergelassenen Flagge seinesKopfes, mit der Trottelmütze, den eintrctcndcn Britten salu-tiren — als dadurch aus der Mütze ein Haar-Büschel aus-stel, der zwar nicht die gesuchte Bibel, aber der verloren gege-bene Püster war. Es muß nämlich die Denk- und Lese-Welt,der man oft die wichtiger» Thatsachcn nicht hintcrbringt, amwenigsten um diese kommen, daß der Hofkaplan — so wieMenschen aus Menschen gerissen werden, um die übrigen zuübertreffen und zu beherrschen — gerade so die Haare, diesein Kamm auözupstc, in einen Pelz-FaSzikel oder Haar-Verein zusammenwickelte, um damit die übrigen, die nochstanden, einzupudern, welches nun wol vom erhabensten Geistund Pentameter nicht anders zu benamsen ist, als einHaar-püster. Gleichwol wurde Epmannö Gesicht länger als dieMütze; er ließ diese Spritze des Farbenpulvcrö des Kopfeskalt da liegen und sagte) „mach' ich nicht die Bibel ausfin-dig: so seh' ich nicht ab, wie mich dieser Schopf allein her-„ausziehen will."
Wie vor Luther die Bibel, wurde setzt die Cansteinischemit ihren schwarzen Käser-Flügeldecken gesucht. Wenn etwasdiesen harten Schlag noch herber machen konnte, ffo war'S