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dicß, daß Eymanns Büschen — gleich seiner Vernunft —zwischen den verlornen kanonischen Blättern wie zwischeneiner Scrviettenprcfse lag: denn die Geistlichen — besondersder Pabst — machen das Bibelwcrk gern zur Glanzpresseund zum Schmuckkästchen ihres äußern Menschen. Ob ergleich noch acht Bibeln, sogar die einfältige Scilerische Bibel-Chrestomathie, im Hause hatte, und in der Wochcnkircheheute gar keine brauchte: so war es doch besser und mensch-licher — d. h. närrischer — daß er den Kops seines Sa-kristei-Pedells, des Schulmeisters, aus dem Fenster pfiff, undden Gottesdienst —- wie eine Aufklärung — durch ein vier-telstündiges Interim verschob, als daß er statt der Stundedes Läutcns nichts gcringers änderte, als Bibel und Väschen.
Lieber Himmel! wie man gleich Exegeten und Kennikot-tistcn suchte und lächelte! — „Dieses Forschen nach der„Bibel, sagte Sebastian, gereicht einem Geistlichen zur Ehre,„zumal da er die biblischen Wahrheiten nur bcimTaglicht,„nicht bei Scheiterhaufen-Fackeln sucht."
Die Mönche haben, wie die Anzünder der öffentlichenLaternen, eine Leiter und viel Ocl, aber mit dem Oellöschen sie die Lampen auö und den eignen Durst, undmit der Leiter reichen stc die, die wieder anzündcn, dem —Galgen.
Als der Kaplan vor dem ruhigen Kopf des sechswö-chentlichcn Kindeö vorbcigiug, den schon die heutige Treffen-Haube preßte: so ging er auö Aergcr über dessen Gleichgül-tigkeit wieder zurück, hob seinen geputzten Kopf empor mitder rechten Hand, und fuhr in den Schacht des Wiegeu-strohes ein mit der linken, und wollte da die Bibel — diegewöhnlich das Kopfkissen und die Amulet-Unterlage der Kin-
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