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an die große frostige Ncujahrsmcssc des Lebens Viktorsedlen Busen schwer und voll; er versank süß-betäubt in daöGetöse, und die Menschen-Reihen um ihn schloffen seineSeele in ihre stillern Phantasten ein. Daö war die Ursache,warum ihn Göthe'ö hogarthisches Schwanzstück einesJahrmarkts (so wie Shakspeare) immer melancholisch zurück-ließ; so wie er überhaupt gerade im Niedrigkomischen dashohe Ernsthafte am liebsten fand — (Weiber sind nur zumumgekehrten Funde fähig) — und ein komisches Buch ohnejeden edler» Zug und Wink (z. V. Blumauers Aeneis)könnt' er so wenig wie La Mettrie's ekelhaft lachendes Ge-sicht ertragen, oder die Gesichter auf den Titelkupfcrn desVademekums.-
Er vergaß sich und die Nachbarschaft wie ein wahrerJüngling, breitete die Arme halb aus, und sagte mit einemAuge, in dem man die sehnsüchtig an einem Bilde Emanuelsarbeitende Seele sah: „nun kenn' ich dich, du Namenloser!
„du bist der hohe Mensch, der so selten ist.-Ich
„versichere Sie, Hr. v. Schlcunes, an Hrn. Emanucl ist„'was! . . . Nein, unter diesem Leben im Flug sollte doch„das Ding, daö so pre8ti88i,»o hinschießt aus einem Regen-schauer in den andern und von Gewölle zu Gewölle, doch„nicht in Einem fort den Schnabel aussperren zum Geläch-ter ... Ich las heute 'wo: der Mensch hat nur dritthalb„Minuten, und nur eine zum Lächeln. . . ." Er war ganzin seine Gefühle verirrt: sonst hätt' er mehr zurückbehalten,besonders die letzte Zeile aus dem im Garten gefundncnBlättchen. Klotilde wurde über irgend etwas betroffen. Erhätte jetzo gern das Blättchen hinansgelesen. Sie erzählteihm nun- diejenigen Sonderbarkeiten von ihrem Lehrer, in
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