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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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Blitzen aus nur schösse, da sic negativ geladen wäre undich positiv vollends gar ihr Haar berühren, das könntekeine geringere Entzündung geben, als wenn eine Welt indas ausgcbundnc eines Bartkometcn gcriethe. . . .

Und doch, was ist denn das alles, wenn ich Verstand habeund bedenke, was sic verdient, diese Gute, diese Treue, dieseUnverdiente Was wären nicht vollends dumme Verse,Seufzer, Schuhe (die Stiesel thät' ich weg), ein oder einPaar drückende Hände, ein aufopferndes Herz für ein klei-nes Grazial und «In» ZenwU, wenn damit ein Geschöpf ab-gefunden werden sollte, das, wie ich immer mehr sehe, vomschönsten Engel, der den Menschen durch das Leben führt,alles besitzt, etwa die Unsichtbarkeit ausgenommen dasalle Tugenden hat und alle in Schönheiten verkleidetdas schimmert und erquickt wie dieser Frühlingabcnd, unddoch wie er seine Blumen und Sterne verbirgt, ausgenommenden der Liebe in dessen allmächtige und doch leise Har-monika des Herzens ich so gern hören, in dessen Augen ichso außerordentlich gern die Tropfen der weicher» Seele undden Blick der höhern sehen möchte, neben dem ich so gernstehen bleiben möchte unter der ganzen fliehenden opr-e.-r>»>1kü und serin des Lebens, so gern, sag' ich, damit derarme Sebastian doch, wenn am heiligen Abend des Lebenssein Schatten immer länger würde, und die Gegend umihn selber zu einem weiten Schatten zerflösse, und er selber,damit ich doch beide Schattenhändc (die eine hielt ge-rade Flamin) beschauen und anörufen könnte: (stockend)

der alte Balgtreter kommt auch mit was in einer!"

Da er weder seine Rührung mehr hinter Scherz, nochdie Merkmale derselben in seinen Augen hinter einige tief