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„Blitzen aus nur schösse, da sic negativ geladen wäre und„ich positiv — vollends gar ihr Haar berühren, das könnte„keine geringere Entzündung geben, als wenn eine Welt in„das ausgcbundnc eines Bartkometcn gcriethe. . . .
„Und doch, was ist denn das alles, wenn ich Verstand habe„und bedenke, was sic verdient, diese Gute, diese Treue, diese„Unverdiente — Was wären nicht vollends dumme Verse,„Seufzer, Schuhe (die Stiesel thät' ich weg), ein oder ein„Paar drückende Hände, ein aufopferndes Herz für ein klei-nes Grazial und «In» ZenwU, wenn damit ein Geschöpf ab-„gefunden werden sollte, das, wie ich immer mehr sehe, vom„schönsten Engel, der den Menschen durch das Leben führt,„alles besitzt, etwa die Unsichtbarkeit ausgenommen — das„alle Tugenden hat und alle in Schönheiten verkleidet —„das schimmert und erquickt wie dieser Frühlingabcnd, und„doch wie er seine Blumen und Sterne verbirgt, ausgenommen„den der Liebe — in dessen allmächtige und doch leise Har-monika des Herzens ich so gern hören, in dessen Augen ich„so außerordentlich gern die Tropfen der weicher» Seele und„den Blick der höhern sehen möchte, neben dem ich so gern„stehen bleiben möchte unter der ganzen fliehenden opr-e.-r„>»>1kü und serin des Lebens, so gern, sag' ich, damit der„arme Sebastian doch, wenn am heiligen Abend des Lebens„sein Schatten immer länger würde, und die Gegend um„ihn selber zu einem weiten Schatten zerflösse, und er selber,„damit ich doch beide Schattenhändc — (die eine hielt ge-rade Flamin) beschauen und anörufen könnte: — — (stockend)
„der alte Balgtreter kommt auch mit was in einer!"
Da er weder seine Rührung mehr hinter Scherz, nochdie Merkmale derselben in seinen Augen hinter einige tief