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ansblühcnder Träume versunken. „Freilich die — (fuhr er„fort) ich setze inzwischen meinen Kopf zum Pfände, jeder„Jüngling hat zwei Perioden oder doch Minuten. In der„ersten setzt er selber seinen Kopf zum Pfände, er wolle lieber„sein Herz in seinem Thorax oder Oberleib verschimmeln„lassen, und seinen pojllos oder die Kniekehle erlahmen, als„daß er beide für eine andre Frau bewegte als für die aller-beste, für einen wahren Engel, für eine ausgemachte Quin-„tcrnc — er dringt durchaus ans den höchsten Gewinnst ans„dem Ehelotto, in der ersten Periode nämlich — denn die„zweite kömmt auch und hinterbringt ihm nur so viel, die„weibliche Quinterne würde natürlich eine männliche for-dern und falls er die wäre. ...
„Ein dummer Auszug, eine Ambe bin ich, sag' ich und„laste die Periode gar nicht ausrcdcn; aber ich werde doch„sortpassen auf die Quinterne. . . . Was käme dabei heraus,„daß man ein Mensch wäre, wenn man kein Narr wäre? —„Zög' ich nun die gedachte Quinterne, welches ich nun wol„ohne übermäßige Hoffnung voranssetzen darf, so würd' ich„nicht gleichgültig dabei sepn, sondern selig — O du lieber„Himmel! stehendes Fußes müßt' ich frisirt und silhouettirt„werden — ich machte Verse und Pas, und beide mit ihren„herkömmlichen pecliliu« (Füßen) — ich bückte mich öfter„als ein andächtiger Mönch, um Verbeugungen und (wo ab-„zugrascn wäre) um Sträußer zu machen — Leib, Seele„und Geist setzte ich an mir aus so vielen Fingerspitze» und„Fühlfäden zusammen, daß ich es schon spürte (die Quin-„terne spürte es gar noch eher), wenn unsre zwei Schatten„zusammenstießcn — ein schmales betastetes Endchen Band„wäre eine gute Ableitkette des elektrischen AetherS, der in