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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
Entstehung
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ansblühcnder Träume versunken.Freilich die (fuhr erfort) ich setze inzwischen meinen Kopf zum Pfände, jederJüngling hat zwei Perioden oder doch Minuten. In derersten setzt er selber seinen Kopf zum Pfände, er wolle liebersein Herz in seinem Thorax oder Oberleib verschimmelnlassen, und seinen pojllos oder die Kniekehle erlahmen, alsdaß er beide für eine andre Frau bewegte als für die aller-beste, für einen wahren Engel, für eine ausgemachte Quin-tcrnc er dringt durchaus ans den höchsten Gewinnst ansdem Ehelotto, in der ersten Periode nämlich denn diezweite kömmt auch und hinterbringt ihm nur so viel, dieweibliche Quinterne würde natürlich eine männliche for-dern und falls er die wäre. ...

Ein dummer Auszug, eine Ambe bin ich, sag' ich undlaste die Periode gar nicht ausrcdcn; aber ich werde dochsortpassen auf die Quinterne. . . . Was käme dabei heraus,daß man ein Mensch wäre, wenn man kein Narr wäre?Zög' ich nun die gedachte Quinterne, welches ich nun wolohne übermäßige Hoffnung voranssetzen darf, so würd' ichnicht gleichgültig dabei sepn, sondern selig O du lieberHimmel! stehendes Fußes müßt' ich frisirt und silhouettirtwerden ich machte Verse und Pas, und beide mit ihrenherkömmlichen pecliliu« (Füßen) ich bückte mich öfterals ein andächtiger Mönch, um Verbeugungen und (wo ab-zugrascn wäre) um Sträußer zu machen Leib, Seeleund Geist setzte ich an mir aus so vielen Fingerspitze» undFühlfäden zusammen, daß ich es schon spürte (die Quin-terne spürte es gar noch eher), wenn unsre zwei Schattenzusammenstießcn ein schmales betastetes Endchen Bandwäre eine gute Ableitkette des elektrischen AetherS, der in