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gern, und dachte, nach der Bauredc gehört das Baugerüstohnehin in den Ofen des Hauses.
Aber als er unter dem deutschen Thronhimmel erschien,stand seine Sonne (Januar) in der Sommer-Sonnenwende,die von abnehmender Wärme allmälig zu kalten Stürmenüberging. Januars Liebe konnte leichter steigen und fallenals stehen, und das größte Verbrechen war bei ihm Abwe-senheit. Le Baut mußte jetzt ohne Frau und Kind schondarum gegen den Lord verlieren, weil dieser als Schatzmei-ster und Küstenbewahrer zweier in London gelassener Schätzeunter Jenners Thronhimmel auftrat. Aber es gab tiefereGründe. Der Lord regierte den Regenten leicht, weil erihn weder an eignen noch fremden Lastern zügelte, sondernan eignen Tugenden. Erstlich begehrte er nichts von ihm,nicht einmal Diät und Keuschheit. Zweitens hob er keineVettern in den Sattel, sondern schlimme daraus; er trugihn wie einen Habicht auf der beschuhten Faust, aber derFalkenier that'ö nicht, um den Fürsten aus Tauben und Ha-sen zu werfen, sondern um ihn immer wach und zahmzugleich zu machen. Drittens machten seine Festigkeit undseine Feinheit einander wechselseitig gut; über Veränderlicheregieret am besten der Unveränderliche. Viertens war ernicht der Günstling, sondern der Gesellschafter, blieb immerein Dritte und ein Lord und des Landes wohlthätiger Bicnen-vater, indeß Januar der Weisel und im Weiselgesäng-niß war. Fünftens gehörte er unter die wenigen Menschen,denen man gleich seyn muß, um ihnen ungehorsam zuseyn; und einer, der das Taschcnspielerkunststück machen wollte,ihm ein Schloß unversehens an den Mund zu werfen, hatteleicht eines an Bein- und Handschellen der Seele. Sechstens