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Der Hund nimmt für Alle das Wort. Vom H. Januar
— d. h. Herrn Januar, nicht heiligen Januar, sondern derFlachsenfingschc Fürst hieß so — wurde in den füngern Jah-ren die große Tour oder Reise um die schöne und die großeWelt gemacht. Er theilte überall an Fremde Geschenke aus,die ihn ein einziges clou graeluil seiner Unterthanen kosteten,und unterstützte und bedauerte viele gedrückte Bauern in Frank-reich, die es so schlimm hatten, wie seine in Flachscnfingcn.Für das wehrlose weibliche Geschlecht that er, wie alle rei-sende Fürsten, fast noch mehr: man kann von der größer»Zahl derselben sagen, daß sie, wie Titus oder wie ein öst-licher Weltumsegler, zwar zuweilen einen Tag verlieren, aberselten eine Nacht, ohne glücklich zu machen und folglich zu
— werden. Der Regent muß überhaupt die fetzige Ent-völkerung Frankreichs vorausgesehen haben; denn er setztesich ihr bei Zeiten entgegen und hintcrließ in drei gallischenSeestädten drei Söhne, und auf den sogenannten sieben In-seln nur Einen. Der erste hieß der Walliser, der zweiteder Brasilier, der dritte der Kalabrier, der auf den 7 Inselnder Monsieur oder Mosge: wahrscheinlich sollten die Namenauf Prinzen von Wallis, von Brasilien und Asturien Hin-spielen. Er ließ die Kinder blos in der Unwissenheit ihresStandes und in keiner schlimmer» erziehen: man sollte siezu künftigen Mitarbeitern seiner Regierung formen. Januarwar zwar sinnlich und ein wenig schwach, aber — außer woer fürchtete — äußerst menschenfreundlich.
Der Lord Horion war dem Fürsten Januar zweimalauf seiner Reise begegnet; das erstemal durchschnitt er diefürstliche Planetenbahn als Haarsternkvmct, das zweitem«!als sonnennaher Schwanzkomet. Ich will sagen: Horion sah