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und errege, vom allgemeinen LcbcnSodem durchblättcrt, soviel artiknlirtes Geräusch als nöthig ist, daß irgend eintrübes Menschenhcrz, unter der Aufmerksamkeit auf dieseBlätter, seine Stiche, sein Pochen, sein Stocken vergesse
in kurzen sanften Träumen-warum ist ein Mensch
zuweilen so glücklich?
Darum: weil er zuweilen ein Litcratus ist. So oftdas Schicksal unter seinem Schleier das Lebensströmcheneines LiteratuS, daö über einige Hvrsäle und Bücherbretterrinnt, aus dem großen Weltatlaö in eine Spczialkarte hin-cinpunktirt, so kann eö so denken und sagen: „wohlfeiler„und sonderbarer kann man doch kein Wesen glücklich machen,„als wenn man eö zu einem literarischen macht: sein Freu-denbecher ist eine Dintcnstasche — sein Trommetenfcst und„Fasching ist (wenn eö rezenstrt) die Ostermesse — sein„ganzer paphischer Hain geht in ein Bücherfutteral hinein„— und in was andern: bestehen denn seine blauen Mon-tage als in (gcschriebnen oder gelesenen) Hundöposttagen?"Und so führt mich daö Schicksal selber in den
2. Hundsposttag.
Vorsündfluthlichc Geschichte — Viktors Lcbens-Prozcß-Ordnung.
E^cim Thor des ersten Kapitels fragen die Leser die Ein-passircnden: „wie heißen Sic? — Ihren Charakter? —„Ihre Geschäfte?" —
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