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„hätten — daher werde der briefliche Spitz regelmäßig weg-„und anschwimmen wie eine n»x aber nachschif-„fcn dürf' ich dem Briefträger nicht — und so (schließet der„Korrespondent, der sich Knef unterzeichnet) werde mir der„Hund wie ein Pegasus so viel Nahrungsast zutragcn, daß„ich statt des dünnen Vcrgißmeinnichts eines Almanachs„einen dicken Kohlstrunk von Folianten in die Höhe zöge."
Wie glücklich er seine Absicht erreicht habe, weiß derLeser, der ja eben aus dem ersten Kapitel dieser Geschichteherkömmt, das der Spitz von Epmanns Ratten bis zur Ka-nonade auf einmal in der Flasche hatte.
Ich schrieb H. Knef nur so viel im Kürbiß zurück:„Etwas Tolles schlag' ich selten ab. — Ihre Schmeicheleien„würden mich stolz machen, wenn ich's nicht schon wäre;„daher schaden Schmeichler wenig. — Ich finde die beste„Welt blos im Mikrokosmus ansässig, und mein Arkadien„langt nicht über die vier Gehirnkammern hinaus; die Ge-genwart ist für nichts als den Magen des Menschen ge-„macht; die Vergangenheit besteht ans der Geschichte,„die wieder eine zusammengcschobcne von Ermordeten be-lohnte Gegenwart, und bloö ein Deklinatorium unsrer„ewigen wagrechtcn Abweichungen vom kalten Pole der„Wahrheit, und ein Jnklinatorium unsrer senkrechten„von der Sonne der Tugend ist. —- Es bleibt also dem„Menschen, der in sich glücklicher als außer sich scyn will,„nichts übrig, als die Zukunft oder Phantasie, d. h. der„Roman. Da nun eine Lebensbeschreibung von geschickten„Händen leicht zu einem Roman zu veredeln ist, wie wir„an Voltairens Karl und Peter und an den Sclbstbiogra-„phien sehen: so übernehm' ich das biographische Werk, unter