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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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hätten daher werde der briefliche Spitz regelmäßig weg-und anschwimmen wie eine n»x aber nachschif-fcn dürf' ich dem Briefträger nicht und so (schließet derKorrespondent, der sich Knef unterzeichnet) werde mir derHund wie ein Pegasus so viel Nahrungsast zutragcn, daßich statt des dünnen Vcrgißmeinnichts eines Almanachseinen dicken Kohlstrunk von Folianten in die Höhe zöge."

Wie glücklich er seine Absicht erreicht habe, weiß derLeser, der ja eben aus dem ersten Kapitel dieser Geschichteherkömmt, das der Spitz von Epmanns Ratten bis zur Ka-nonade auf einmal in der Flasche hatte.

Ich schrieb H. Knef nur so viel im Kürbiß zurück:Etwas Tolles schlag' ich selten ab. Ihre Schmeicheleienwürden mich stolz machen, wenn ich's nicht schon wäre;daher schaden Schmeichler wenig. Ich finde die besteWelt blos im Mikrokosmus ansässig, und mein Arkadienlangt nicht über die vier Gehirnkammern hinaus; die Ge-genwart ist für nichts als den Magen des Menschen ge-macht; die Vergangenheit besteht ans der Geschichte,die wieder eine zusammengcschobcne von Ermordeten be-lohnte Gegenwart, und bloö ein Deklinatorium unsrerewigen wagrechtcn Abweichungen vom kalten Pole derWahrheit, und ein Jnklinatorium unsrer senkrechtenvon der Sonne der Tugend ist.- Es bleibt also demMenschen, der in sich glücklicher als außer sich scyn will,nichts übrig, als die Zukunft oder Phantasie, d. h. derRoman. Da nun eine Lebensbeschreibung von geschicktenHänden leicht zu einem Roman zu veredeln ist, wie wiran Voltairens Karl und Peter und an den Sclbstbiogra-phien sehen: so übernehm' ich das biographische Werk, unter