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die Teidor-Jnsel hinübcrschen, auf dieses Grabmal schöneruntergesunkner Frühlings und ich hüpfte mit dem Auge blosauf den nahen Laub- und Blutenknospen herum, diesen Flü-gclklcidern des wachsenden Frühlings — die Ebene und Küsteum mich sah wie eine Anzichstube der Blumeugöttin ans,und ihr Putzwerk lag zerstreuet und verschlossen in Thälcrnund Stauden herum — der Mond lag noch hinter der Erde,aber sein Stralcn-Springbrunnen spritzte schon am ganzenRande des Himmels hinauf — der blaue Himmel war end-lich mit Silberflittern durchwirkt, aber die Erde noch schwarzvon der Nacht gemalt — ich sah blos in den Himmel . . .als etwas plätscherte aus der Erde. . . .
Ein Spitzhund that'S, der in den indischen Ozean ge-sprungen war und nun loödrang aus St. Johannis. Erkroch an meine Küste hinaus und regnete wedelnd neben mir.Mit einem blutfremden Hunde ist eine Unterredung nochsaurer anzuspinnen als mit einem Engländer, weil man denCharakter und Namen des Viehes nicht kennt. Der Spitzhatte etwas mit mir vor und schien ein Bevollmächtigter zuscpn. Endlich machte der Mond seine Stralen - Schleusenauf und setzte mich und den Hund unter Licht.
„Sr. Wohlgcboren
„des Herrn Berg - Hauptmann Jean Paulauf
Frei
St. Johannis.
*) Es ist bekannt, wie wenig ich vom Bergwesen verstehe; ichhabe daher Ursache zu haben geglaubt, bei meinen Obernum einen Sporn anzuhaltcn, der mich antriebe, daß ich