derselben, und diesen wollte der Kaplan sein HauS vorherabsagcn. Wenige Hofkaplänc, die Hektik im Leibe und Nat-ten im Hause hatten, machten daher so viel Gestank, alsdieser in St. Lüne gegen die Bestien. Mit wenigen Wol-ken davon wären alle Hofdamen aus Europa hinaus zu räu-chern. Zündete der Hektiker nicht so viel vom Hufe seinesGauleS an, als er davon abgesägt hatte? — Nahm er nichtein solches Nagethicr selber gefangen und seifte dasselbe mitWagcnthcer und Fischthran ein, und ließ den Arrestantenfort, damit er als Parias in den Löchern auf- und abginge,und Ratten edlerer Castcn durch sein Salböl zu entlaufennöthigte? — Ging er nicht ins Große und nahm gar einenBock in die Kost, von dem er nichts verlangte, als daß erstank und den geschwänzten Klausnern mißfiel? — Und wa-ren nicht alle diese Mittel so gut wie umsonst?
-- Denn der Henker relcgire Jesuiten und Natten!
Indessen wird doch den Leuten hier schon auf dem Bogen 2die Moral dargereicht, daß eö gegen beide, so gut wie gegenZahnschmerzen, Seelcnleiden und Wanzen, tausend gute Mit-tel gebe, die nichts helfen.
Wir wollen nun sämmtlich weiter in die Kaplanci cin-dringcn, und uns um die Eymannische Familien-Geschichteso genau bekümmern, als wohnten wir drei Häuser weitvon ihr. Horion — der Akzent muß auf die erste Sylbekommen — oder Sebastian, verkürzt gar Bastian, wieihn die Eymannischen nannten — oder Viktor — wie ihnder Lord Horion, sein Vater, nannte, (denn ich heiß' ihnbald so, bald so, wie cs grade mein prosaisches Sylbenmaßbegehrt) — Horion hatte den lieben Pfarrleuten durch denJtaliäncr Tostato, der für die ganze Gegend ein wandelnder