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warum, und die jeden, der nicht gar zu viele Häuser weitvon ihr wohnte, mit ihren Polypcnarmcn als Nahrung ihresHerzens zu sich zog.
Die Sekte des vierten MaieS konnte sich mit jenerschon messen, da sie auch ein Kollegium von drei Gliedernauömachtc. Die Anhänger waren die kochende Appel (Apol-lonia, die jüngste Tochter), deren Küchen-Ehre und Back-Dclobebricf dabei litt, daß der Gast früher ankam als dieWeißhefcn; sie konnte sich denken/ was eine Seele empfindet,die vor einem Gaste steht, die Hände voll Spick- und Näh-nadeln, neben der Platte der Fcnstcrvorhänge, und ohne so-gar die Frisur des Hutes und des Kopfeö, der darunter soll,nur halb fertig zu haben. Der zweite Anhänger dieserSekte, der am meisten gegen den DinStag hätte reden sol-len — ob er gleich am wenigsten redete, weil cr'S nichtkonnte und erst kürzlich getauft war — sollte am Freitagzum crstcnmale in die Kirche getragen werden; dieser An-hänger war das Pathchcn des Gastes. Der Kaplan wußtezwar, daß der Mond seinen Gcvatterbitter, den P. Riccio-lum, bei den Erden-Gelehrten herumschicke, und sie als Pa-tchen seiner Flecken ins Kirchenbuch des Himmels bringe;aber er dachte, eS ist besser, sich seinen Gevatter schon ineiner Nähe von SO Meilen zn nehmen. Der Aposteltag desKirchgangs und der Festtag der Ankunft des Herrn Gevat-ters wären also schön in einander gefallen; aber so führtedas Wetter (das hübsche) den Gevatter vier Tage eher her! —Der dritte Jünger des Freitags war im Grunde derHäresiarch dieser Partei, der Hofkaplan selber: die Kaplanci,worin Hvrion ein einstweiliges Hoflagcr haben sollte, warganz voll Natten, ordentlich ein Tanzsaal und Waffenplatz