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Vorrede, sieben Bitten und Beschluß.
Vorrede.
^Hch wollte mich anfangs ereifern über einige Heere vonLesern, mit denen ich in diesem Buche nichts anzufangenweiß; und wollte mich vorn an den HesperuS als Pfört-ner stellen und vorzüglich Leute mit der größten Unhvflichkeitfortschicken, die nichts taugen — für welche, wie für einenProscktor, das Herz nichts ist als der dickeste Muskel, undwelche Gehirn und Herz und alles Innere, wie Formen derGypsstatucn ihr cingcfülltes Gemengsel von Scheerwolle, Heuund Thon, nur darum tragen, um hohl gegossen auszu-faüen — Ich wollte sogar mit ehrlichen Geschäftleutcn keifen,die, wie der große Antonin, den Göttern danken, daß siedie Dichtkunst nicht weit getrieben — und mit solchen, vordenen sich der Kapellmeister Apollo auf einer Strohsiedel hö-ren lassen soll, und seine neun Diskantistinnen mit dem Bier-und Strohbaß — fa sogar mit der lesenden Schwesterschaftder Rittcrromane, die so liefet wie sie heirathet, und diesich unter den Büchern, wie unter den Gesichtern der Herren,nicht die schönen weiblichen, sondern die wilden männlichenausklaubt.-
Aber ein Autor sollte kein Kind sepn, und sich seineVorrede versalzen, da er nicht alle Tage eine zu machen hat.Warum habe ich nicht lieber in der ersten Zeile die Leserangercdet und bei der Hand genommen, denen ich den Hcs-peruö freudig gebe, und die ich mit einem Freiexemplar davon