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3 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : erstes Heftlein
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Eben sagt' ich, daß ich'ö gethan.

Waö aber jene verdorrten falben Menschen anlangt,vor denen nichts groß ist, als ihr Bild, und deren Magenvor jeder schöner» Bewegung des erhvbncn Herzens in eineumgekehrte geräth, kurz die alles anckelt (ausgenommendas Ekelhafte), so stelle dich an, als merktest du sie garnicht einmal, um so mehr da sie den Pazienten gleichen,die der Bandwurm benagt, und welche nach medizinischenBeobachtungen sich vor jeder Musik, besonders Orgeln, er-brechen und ekeln. Denke lieber an die guten Menschen,die du kennst und liebst, und an die guten, die du nurliebst-und daher werde am Ende der Vorrede ernst-haft und dankbar, und freue dich!"-

Wahrlich, das hätt' ich gethan schon ohne den Entwurf! Wie könnt' ich gegen die Schonung unempfindlich bleiben,womit man im Ganzen die aphroditographischen Fragmentevon meinem Abendstcrn abfassete, der mit so merklichen Aber-razioncn oder Abweichungen, und in einer so wenig plane-tarischcn Ellipse um seine Sonne läuft, daß er leicht, wieeS oft dem Hcsperuö am Himmel geschieht, für einen Haar-,Bart- und Schwanzstern zu nehmen ist? Und wie hartund kalt müßte die Seele seyn, welche ohne Rührung undohne Freude über den kürzesten frohen Tag, ja nur übereine frohe Sekunde und Terzie bliebe, in die sie die leiden-den Menschen führen konnte und über die ausgebreiteteVerwandtschaft hoher Wünsche und heiliger Hoffnungen undfreundlicher Gefühle und über den holden Friedenschluß,worin die Zänker und Krieger auf der ersten Welt des pro-saischen Lebens einander auf der zweiten Welt der Dicht-