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sic nicht, wie mein Buch, einem bloßen Hause, sondern einerganzen Spiclstadt aus Nürnberg gleichen, deren lose abge-hcnktc Häuser das Kind in seinem Spielschrank aufschichtct,und deren Mosaik aus Hütten das liebe Kleine leicht zu sei-ner Lust gassatim zusammcnstellt, wie cS nur mag. Einerwahren Historie klebt immer das Verdrießliche an, daß der-gleichen nicht zu machen ist.
Glcichwol entschädige ich mein Werk für künstlerischeAenderungen und Verbesserungen hinlänglich durchwahre — Vergrößerungen desselben, durch historische Zu-sätze. Da ich zum Glücke seit einigen Jahren unter denPersonen selber lebe und Hanse, die ich abgcschildcrt: so binich als Zirkclgrad dieses schönen Familienzirkcls ganz inStand gesetzt, aus lebendigen Zeugen-Rotüln 1000 Berich-tigungen und Erläuterungen nachzutragcn, die sonst kein Menscherführe, und die glcichwol die etwas dunkle Geschichte ge-waltig erhellen. Der Kunstrichter schlage nur die zwei näch-sten Kapitel des Buchs, oder die fernsten, oder andere ans.
Man will mich gefällig bereden, ich hätte in den Zu-sätzen den Ueberzähligen-Witz vermieden und den leuchten-den Naphtabodcn meines Abcndgcstirnes, der weder auszu-gießen noch zu versenken war, geschickt gewässert durch frische
Historie.-Der Himmel gcb' es! Ich habe schlechte
Hoffnung; aber lieb sollte es mir seyn, wenn die Rezensen-ten mich versichern wollten, ich hätte in meinem Pantheon-Pandämonium meine dichten Bilder obwol nicht versteigertoder verdeckt, doch aber weiter aus einander gehenkt.
„Ueberhaupt (verfolgt der Entwurf) nimm lieber das„historische Okulirmesser als das kritische Jätemesser„in die Hand!"