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nur. euer Gerichthaltcr, wie ihm der Alte zugcsagt, er wollt'euch trösten genug. . . .
Es ist aber auf den Alten schlecht zu bauen: schleicht ernicht in ganz Nntcrschccrau umher und oozirt im Vorausalle Advokaten zu seiner Gcrichthaltcrei, um uns Rechts-sreunde durch die Hoffnung, unter ihm zu dienen, vomEntschlüsse wegzubringen, gegen ihn zu dienen? — In-zwischen muß cr's doch mit Einem ehrlich meinen, der ichwol bin.
Als die Böhcimische Ritterschaft und ich von der Wieseins Schloß eintratcn: so stieß sie und ich auf etwas sehrSchönes und auf etwas sehr Tolles. Das Tolle saß beimSchönen. Das Tolle hieß Oefcl, das Schöne hieß Bcata.Der Himmel sollte einem Autor eine Zeit geben, stc zuschildern, und eine Ewigkeit, sic zu lieben; Ocfcln kannich in drei Terzien ausmalcn und auslieben. Es gereichtemir und ihr zur Ehre, daß sie in ihrem alten Klavier-Lehrersogleich den Bekannten wieder fand; aber cs gereichte mirzu keiner Freude, daß sie am Bekannten nichts Unbekanntesentdeckte und daß sie bei meinem Anblick sich nicht erinnerte,aus einem Kind ein Frauenzimmer geworden zu scon. — Esgibt ein Alter, wo man Schönen doch verzeiht, wenn sic unsauch nicht bemerken und nicht annchmen. O ich verziehdir alles, und der größte Beweis ist der, daß ich davonspreche.— Der sunge Jüngling bewundert und begehrt zugleich,der ältere Jüngling ist fähig, blos zu bewundern. BeatensEmpfindungen und Worte sind noch der blendend weiße undreine frische Schnee, wie sie vom Himmel gefallen sind: nochkein Fußtritt und kein Alter hat diesen Glanz beschmutzt.Sie wurde noch schöner, weil sic heute thätiger war als sonst