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sicht aus, als ob sic jene alle Minuten frage, warum „be-neidest du mich nicht, da mein Lchnmann ein Forte-Pianomit hundert Zügen und Tritten ist wie ich selber", — denner behält keine Stellung und kann sich in jede wagen; jedeBewegung scheint ans der andern herznsließen; seine Seeleändert eben so spielend wie der Körper die Posizionen undbiegt sich, wie ein Springbrunnen bei Wind, in die entlegen-sten Materien hinüber; ihn macht nichts irre, er jeden; erweiß hundert Eingänge zu einer Predigt, fängt an, um an-zufangen, bricht ab, um abzubrcchen, und weiß selber nicht
eher als seine Zuhörer, was er will --kurz eS ist ein
Nebenbuhler, lieber Paul! — Ich kann jetzt das versprocheneAber nicht recht hercinbringen.
Aber ob gleich meine schöne Pazientin ihn so kalt über-blickt, wie einen, der nnö ein Kleid anprobirt, so setzt er dochdas Gcgcntheil voraus und wirft Leuchtkugeln zu seiner Er-hellung und Dampfkugeln zu ihrer Verfinsterung in sie, undsticht schon im Voraus die Münzstempcl für seine künftigenEroberung-Medaillen. — Männer oder Männchen wie Oefelhaben einen solchen Ueberfluß von Treue, daß sic ihn nichtEiner, sondern unter tausend Weibern vertheilen müssen;Oefel will ein ganzes weibliches Sklavenschiff kommandiren;er fragt dabei nach Dir so wenig wie nach der Ministerin,die ihn liebt, weil eö ihr letzter Liebhaber ist, und die erliebt, erstlich weil er an ihrem Triumphwagen, vor welchemsonst mehre Tröpfe eingespannt waren, gern als Gabelpferdallein ziehen will, zweitens weil sic mehr List und wenigerEmpfindung als er besitzt und ihn beredet, cs sei gerade um-gekehrt.
Damit ich nun unsere Beata, die Du gern in Dein