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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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ben und sie aus Fadennudcln in geometrische Linien zerdeh-nen. Eine Frau, wenn sic Schillerö Fcuerseele hätte, stürbe,wenn sie damit eines seiner Stücke machte, im fünften Akteselber mit nach.

Ich verstehe Deine verliebten Fragartikel recht gut: frei-lich steigt der geheime Legazionrath vonOefel hier oft aus.Er scheint zwar keine zärtlicher» Geschäfte hier zu haben alskaufmännische und vom Kommcrzien-Agcnten nichts verschrie-ben zu fordern als Pfeffer für Ceylon und Muskatnüsse fürSumatra, folglich seine Tochter und ihre Güter am aller-wenigsten. Desgleichen ist die Ministerin, dieser Zoll-und Almosenstock voll männlicher Herzen, zwar auch mit daund hat Oefclö angcöhrtcS oder gehenkeltes schon an ihrenReizen hängen; aber der Teufel trau' geheimen Legazionräthen,zumal Oefeln. Ich sage Dir, er mag Beaten kapern odernicht, so wundert mich jedes. Du wirst Dich freilich damittrösten, lieber llvaa Ill-ml, daß Du erstlich größere Reizehast als er und zweitens gar nicht weißt, daß Du die Reizehast, welches in der Konversazion viel thut. Es ist wvletwas daran; denn Oefel will nicht svwol gefallen als bloSzeigen, daß er gefallen könnte, wenn er nur wollte, und ererlaubt sich daher alle Launen, blos damit man etwas zutadeln und zu vergeben und er gut zu machen habe; er istauch weil ein Hofmann und ein Demant außer der Härtenoch reine Farbcnlosigkcit haben müssen, um fremde Farbenund Lichter treuer nachzustralen sogar zu einem Hofmannzu eitel und kauft sich mit fremder Gunst nur seine eigne.Ich will Dich mit noch mehrZwar's" trösten, bis ich meineAber" hole. Beata sieht zwar aus, als ob sic sich alle Mi-nuten frage, warum bewundcr' ich ihn nicht; die Ministerin