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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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an den Doktor und an eine mir so liebe Person erinnerteund der zum Ganzen recht paßte: so würden sic den Briefin die Lebensbeschreibung mit einknüpsen. Ich habe dennämlichen Brief und das nämliche Recht, und schicht' ihnhier ein.

Fenk an mich.

Nimm den armen Ucberbringer dieses zum Klienten an;der Maussenbachcr hat seine Saug- und Schöpfwerke demarmen Teufel cingeschraubt und zieht. Die sämmtlichcrrSpitzbuben von Advokaten in Scheerau dienen ihm gegenkeinen reichen Edelmann zu Patronen, den sie einmal zu ihremeignen zu bekommen wünschen.

Ich bin zwar selber täglich in Maussenbach und advo-zire; aber der Knicker nimmt keine uneigennützigen Gründean; und sonst hat Röpcr für alles andre Gefühl und Ver-nunft. Es wird einmal eine Zeit kommen, wo man unsrevergangne Dummheit so wenig begreifen wird als wir künf-tige Weisheit, ich meine, wo man nicht blos, wie jetzo, keineBettler, sondern auch keine Reichen dulden wird.

Vom Vater einer schönen Tochter zwingt man sich gutzu denken. Ich nöthige mich auch: an Deiner KlavierschülerinBeata sähest Du nur die grünen Blätter unter der Knospe;jetzo könntest Du die aufbrechcnden Rosenblätter selber sehenund den Duft-Nimbus darum. Eine solche Tochter einessolchen Vaters! Das heißt: die Rose blüht auf einem schwar-zen im Schmutze saugenden Wurzelgeflecht.

Ich bin dort, sie zu heilen; der Alte will für sein Geldwas haben; aber in Maussenbach bedenkt kein Mensch, daßder Abt Galiani, den man vier Tage vor meiner Abreiseans Italien begrub, gesagt hat, daß die Weiber ewige Kranke