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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
196
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Wasser, je höher er davon geschwollen ist; »nt seinem Wasserfället zugleich der Durst darnach.

Der nnvollkommne Charakter dankt dem Himmel fürzweierlei, erstlich daß er in keinen Geiz, zweitens in keineVerschwendung gefallen sei daß er seiner Frau und seinemKinde nichts versagt, alles gibt und bloS dummen Leuten,die Stoff zur Verschwendung behalten .wollen, diesen Stoffans den Händen nimmt, wie die alten Deutschen, Araberund Otaheitcr nur Fremde, nie aber Inländer bestehlendaß er keusch ist und lieber die Geldkatze eines Kaufmannsals den Gürtel der Venus löset daß er Armen ganz an-ders bcispringcn wollte, wenn er so viel Pfennige hätte wieder und der daß er aber glcichwol sein Bischen sich sowenig wie der Traurige seinen Kummer nehmen lasse unddaß er einmal am jüngsten Tage werde befragt werden, ober mit seinen Pfunden (Sterling) gewuchert.-

Dieser verkäufliche Charakter im Zcitungcomptoir istwie ein englischer Missethätcr Waare und Verkäufer zugleichund will vom Romanschreibcr nichts für sein ganzes Wesenhaben als gratis den Roman, in den er geworfen wird."

So weit Fenk, der alle Menschen trug, aber keinen Un-menschen, keinen Filz. Ich habe diesen unvollkommnen Cha-rakter für meine Biographie an mich gehandelt (denn er selbereristirt auch biographisch unter dem Namen Röper); fehlethier ohnehin an ächten Schelmen merklich; ja wenn ich auchRöpcrn mit den Teufeln der epischen Dichter vergleiche undmich mit den Dichtern selber: so sind wir beide doch nichtsehr groß.

Wenn die Leser einen Brief vom Doktor Fenk hätten,der seine vorige Härte entschuldigte der uns an Scheerau,