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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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nicht blos, an allen Vergnügungen sei nichts: sondern erverachtet auch alle zeitliche Güter, weil sie ihn nicht glücklichmachen können. Diese Verachtung derselben ist vom heftig-sten Bestreben nach ihnen wol nicht zu trennen, weil einWeiser, wie die Stoiker in der Note *) sagen, ein Leben, indessen Mobiliar-Vermögen nur eine Kratzbürste oder ein Stall-bescn drüber ist, einem Leben, dem blos dieses Wenige fehlte,vorziehen wird, ob er gleich nicht durch jenes glücklicher wird.Daher legt der nnvollkommnc Charakter auf die kleinstenEffekten, wie der alte Shaudv auf die kleinsten Wahrheiten,einen so großen Werth wie ans die größten, daher muß ermit den Nußschalen Heizen, mit abgelöseten Siegeln siegeln,auf fremde leere Bricfräume eigne Briefe schreiben re. Derunvollkommne Charakter hat hierin Achnlichkeit mit dem Gei-zigen, der mit ähnlichen Kleinigkeiten wuchert und den keineGründe widerlegen können: denn wenn ich einen Groschennicht wegwerfcn darf, so darf ich auch keinen Pfennig, keinenhalben Pfennig, keinen s g,,,»» Pfennig; die Gründe sind die-selben.

Im Menschen liegt ein entsetzlicher Hang zum Geiz.Den größten Verschwender könnte man zu noch etwas schlim-mer», zum größten Knicker machen, wenn man ihm so vielgäbe, daß er für viel und der Vermehrung Werth hielte;und umgekehrt. So will der Wassersüchtige desto mehr

*) Ki n<I iUnm >jnae cum virtute Uezntni', ninn"3In »ntstrigilis neeeUat, sninturuin 8Lpientem enin v!tnin po-ti»s g»n ünee »<t;ectn si»t, nee bentwrein tnmen oN eaincnnsam lore. Oie. ile linib. donor. et innl. IÜU. IV.

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