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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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Dienst-Personen, so auch mehre Kleider vereinigte und sobunt aufschritt wie ein Regenbogen, oder wie eine Kleider-motte, die sich von Tuch zu Tuch durchfrißt.

Da ich so gewiß weiß, daß Verschwendung ihn nichtverunzierte, so sehr cs den Anschein hat: so will ich allenAnschein durch die Nachricht wegnehmen, daß er jeden Sonn-abend sein Pfund Fleisch im Zölibate kaufte, aber dennsonst bewiese es noch nichts nicht. Er allerdingseines und mit dem Lössel; aber es war vom vorigen Sonn-abend. Der unvollkommne Charakter holte nämlich jedenSonnabend sein Andachtfleisch aus der Bank und veredelteund dckorirte damit sein Sonntag-Gcmüß. Aber er nahmnichts zu sich als den vegetabilischen Thcit. Am Montaghatt' er den thierischcn noch und würzte mit ihm ein zwei-tes Gcmüß am Dienstage arbeitete das abgekochte Fleischmit neuem Feuer an der Kultur eines frischen KrautcSam Mittwoch mußt' cs vor ihm mit matten Fettaugen aufeiner andern Kräutcrsuppc liebäugeln und so ging esfort, bis endlich der Sonntag erschien, wo das ausgelaugteFlcischgcäder selber znm Essen, aber in einem andern Sinnekam, und Röpcr das Pfund wirklich. Eben so kann manmit einem Pfund Lcibnitzischcr, Nouffeauischer, Jakobischcr'^)

*) Fricderich Jakobi in Düsseldorf. Wer an seinem Woldc-mar das Beste was noch über und gegen die Enzyklo-pädie geschrieben worden oder an seinem Allwill wo-durch er die Stürme des Gefühls mit dem Sonnenscheinder Grundsätze ausgleichet oder an seinem Spinoza undHumc das Beste über, für und gegen Philosophiedie zu große Gedrungenheit (die Wirkung der ältesten Be-kanntschaft mit allen Systemen) oder den Ticfsinn oder die