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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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Gedanken ganze Schiffkcssel voll schriftstellerischen Blätter-wcrks kräftig kochen.

Diese Sparsamkeit legirtc der unvollkommne Charakternoch mit einigem Betrug. Er interpolirtc die Güter, dieer gut bekam, und schrieb zurück, er habe sie schlecht bekom-men, sie wären so und so und er könnte sic nur um denhalben Preis gebrauchen. Ein Drittel des Preises spielt' erso dem Kaufmann geschickt genug aus der entfernten Tasche.Waaren, Fässer, Säcke, die in seinem Hause nur ein Abstcig-Quartier hatten und weiter reisen mußten, gaben ihm denTransito-Zoll durch ein kleines Loch heraus, das er in sichincinmachte, um das Wenige daraus sich zu entrichten, wasdein Fuhrmann aufgebürdet werden konnte, wcnn'ö fehlte. Er legte ein Münzkabinet oder Hospital für arme inva-lide amputirtc Goldstücke an. Andern verrufenen Münzengab er den ehrlichen Namen, den sie verloren, wieder, und

Phantasie oder einige Züge, die gewisse seltnere Men-schen heben, bewundert: einem solchen wird dabei das ersteAnbcllcn, unter welchem Jakobi in den Tempel des deut-schen Ruhmes treten mußte, sehr widrig inF Ohr fallen;aber er muß sich nur erinnern, daß in Deutschland (nichtin andern Ländern) neue Kraftgeistcr immer an der Tcm-pelschwellc anders empfangen werden (z. B. von bellendenDreiköpsen) als im Tempel selber, wo die Priester sind;und sogar einem Klopstock, Göthe, Herder ging es nichtanders. Aber vollends du, armer Hamann in Königs-berg! Wie viele Mardochais haben in der allgemeinendeutschen Bibliothek und in andern Journalen an deinemGalgen gezimmert und an deinem Hängstrick gesponnen! Inzwischen bist du doch glücklicher Weise nur schcintodtvom Galgen gekommen.