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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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eben so viel Gulden geschenkt aufs Schloß heraus. MeinZögling mußte also der geschickteste Neligionlchrcr saßvergeblich 'zu Hause wöchentlich zweimal zum dummenSenior Sczmann in Auenthal abmarschircn, der zum Glückkein Jurist wie ich war und in dessen Pfarrwohnung einRudel Katcchumenen die Schnauzen in geronnene Katechismus-Milch stecken mußten Gustav brachte statt des Thier-Rüssels einen zu kurzen Mund mit.

Gleichwvl war der Senior Sczmann nicht übel; auseinem Parliamcnts-Wollcnsack hätt' er sich zu einem Rednergesessen, d. h. zu einem Ding, das unter den Personen, dieihm Anfangs nicht glauben, zuerst seine eigne überredetEin Redner ist so leicht zu überreden, als er überredetDer Senior war jeden Sonntag in den ersten Stunden nachder Predigt fromm genug; er kann zwar verdammt werden,aber blos Mangel an Predigten würd' cs thun und der anBier. Eine vernünftige Betrunkenheit kommt beides demaszctischen und dem poetischen Enthusiasmus unglaub-lich zu statten. Die Leser sind meine Freunde nicht, welchesagen, aus bloßem Aerger und Neid daß mein Gustavseine Stunden hörte schrieb' ich cs hier in die Welt hin-aus, daß der Keller die Pauls- und Pcterskirche des Seniorswar daß seine Seele, wie geflügelte Fische, nur so langeemporflog, als die Schwingen cingcölct waren daß erimmer betrunken und gerührt zugleich erschien und eher nichtin den Himmel hinein begehrte, als bis er ihn nicht mehrsehen konnte. Hermes und Oemler sagen, ich würde Acr-gerniß vermeiden obgleich das Beispiel Sezmauns eingrößeres geben muß als der Spaß darüber wenn ich'slateinisch vortrüge, daß die aguae 8apracoeleste8 seiner