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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
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falscher Riß des Lcnkscils verwirrt und verstockt sie auf im-mer. Besonders sind die Flitterwochen einer solchen Er-ziehung so gefährlich wie die in der Ehe mit einer feinfüh-lenden Frau, bei welcher ein einziger kakochpmischer Nachmittagdurch keine künftigen Jahr- und Tagzeiten wieder aus-zutilgen ist. Ich will's nur bekennen: eben einer solchensensitiven Frau wegen bin ich Hofmeister geworden. Da dieWeiber (hieß es in mir) in einem auffallenden Grade alleVollkommenheiten der Kinder haben die Fehler derselbenschon weniger: so kann ein Mensch, der an den so weitauseinander stehenden Acsten der Kinder sein Gespinnste an-zukleben und anzuzichen weiß, d. h. der sich in Kinder schickenkann, so sehr schlimm unmöglich fahren als andre, wenner heirathet.

Wo der Tadel das Ehrgefühl des Kindes Versehrte,da unterdrückte ich ihn, um meine Kollegen in der Rundedurch das Beispiel zu lehren, daß das Ehrgefühl, das un-sere Tage nicht genug erziehen, das Beste im Menschensei daß alle andre Gefühle, selbst die edelsten, ihn inStunden auö ihr-en Armen fallen lassen, wo ihn das Ehr-gefühl in seinen cmporhalt daß unter den Menschen, de-ren Grundsätze schweigen und deren Leidenschaften in ein-ander schreien, blos ihr Ehrgefühl dem Freunde, dem Gläubigerund der Geliebten eine eiserne Sicherheit verleihe.

Sieben Tage früher als recht war, kommunizirtc meinGustav; denn das Konsistorium die Vehmc der Pfarr-hcrren, die Pönitenziaria der Gemeinden und die Widcrlageder Regierung schickte uns mit Vergnügen als geistige Fa-stendispensazion oder Alters-Erlaß (venia aetatis) diese siebenTage, um welche sein Kommunion-Alter zu leicht war, für