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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
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macher u. s. w.; alle antworteten:Recht gut! sie sollen allean den Flößinspektor, an den Karmenmacher u. s. w. geden-ken." Jeder wollte vier Mann zum Narren haben; der Pro-fessor wollte fünf Mann dazu haben, allen gelang.

Abends wurden fünf Körbe gefärbtes Wasser ins Zim-mer getragen; jeder rückte hinter sein Schenktischchen undschraubte den Korkstöpsel vom Quasi-Wein ab. Die erstenFlaschen Boutcillenwaffcr wurden still von der Gesellschafteingesogcn; wahre Pfiffigkeit mußte der Lust- und Wasser-partic diesen Schein stufenweiscr Berauschung vorschreiben.

Nun aber hob das Sonnensystem sein Wasserziehenan.Der Wein könnte stärker seyn", sagte jeder, und wolltejeden betrügen. Der Gerichthalter mit rosenrother Nasen-knospe spritzte seinen Kadaver statt des Spiritus mit mehrWasser aus, als er in seiner ganzen Ewigkeit u parke uutsselbst getrunken oder gep.ff.t, oder aus fremden Augen ge-drückt. Ein Mensch, der so wasserhaltig wie er wird, daßer sich schwer ausrecht erhält vor Nüchternheit, macht andernTrunkbündnern leicht glaublich, eS sei vor Betrunkenheit;und alle lächelten sehr, da er lachte.

Der Flößinspektor Peuschel leitete einen ganzen Wasser-schatz in den Magen und machte seine Blutadern zu Wasser-adern; aber er ärgerte sich halb, daß er die andern mit sei-nem Schein-Gesöff betrügen mußte, und sehnte sich heimlichstatt der verstellten Betrunkenheit nach achter.

Der Zimmcrfrottcur mazerirte und laugte sich im Grundedurch das geschminkte Wasser aus und ersäufte beinahe seingallisches Uebel so schluckte der Schadenfroh.

Dem Hofjunker, der sich fast den Magen entzwei soff,schlug's schlechter zu; drei Tage nachher schmolz er an einer

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