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1 (1847) Die unsichtbare Loge : 1ster Theil
Entstehung
Seite
148
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Incontinentia »rinne hm. Blos durch den zellulösen Kar-menmacher fuhr eine ganze aufgefärbtc Sündfluth ohneSchaden glatt hinein und hinaus; er sah aber munter undsatirisch herum uud lauerte darauf, wann sein Nächster hinterden vier Tischen besoffen wäre.

Etwan eine flammende Scheune wäre mit ihren Wall-flsch-Bcschciden zu retten gewesen. . . . Nun kam die Zeit,da jeder betrunken scheinen mußte, wer Spaß verstandsic diskurirtcn und lallten wider einander mit überschwep-pcnder bäumender Zunge der Junker und Frotteur streck-ten sich gar in die Stube als zwei Lagerbäumc hin und ihrebauschenden Unterleiber, sollte die Welt dcnkeji, lägen alsWeinschläuche auf den Bäumen der Amtmann machte dieAugen zu, das Maul aus der Karmcnmacher stellte sichvor, am tollsten und plausibelsten würd' cr's machen, wenner erstlich gleich wahren Bctrunkncn vorschwürc, er sei nüch-tern, und zweitens, wenn er so gegen die Bcttpfoste um-sänke, daß er ein wahres Löchelchen kriegte. Er hatte sichauch glücklicher Weise eine Wunde verschafft, die größer warals seine Trunkenheit, und wollte aus Rache mit der Nach-richt verbrechen, er habe die Vierherren zum Narren undbloS Wasser gehabt der Professor wollte auch alles hcr-auSsagen, wie alles und der Wein wäre die andern woll-tcn'S auch und lachten schon sämmtlich voraus: als zum Un-glück der längst übersättigte Flößinspcktor sich zum Frotteurabgcschlichcn und diebisch statt eines Gegengiftes und Kon-sortativö gegen seinen nachgedrucktcn Wein die vorgeblicheOriginalausgabe desselben gekredenzt hatte, aus des Frotteursoder Reibers Kelch .... es war auch Wasser darin wie inseinem blitzschnell und halbnürrisch kredenzte er die Kelche